Die Bürgerinnen und Bürger haben nun mittels einer Umfrage die Möglichkeit, über die zukünftige Verpackungsmüllabfuhr – Gelber Sack oder Gelbe Tonne – mitzubestimmen. Die Fragebögen liegen aus.

Dem Antrag des CDU Ortsverbandes Wiedenbrück wurde entsprochen und eine Abfrage zum Thema Gelber Sack/Gelbe Tonne von der Stadt gestartet.

Der Leistungsvertrag mit dem DSD (Duale System Deutschland), das die Abfuhr des Gelben Sacks organisiert, läuft Ende 2020 aus. Im Vorfeld der Neuausschreibung haben Bürgerinnen und Bürger nun mittels einer Umfrage die Möglichkeit, die zukünftige Abfuhr – Gelber Sack oder Gelbe Tonne – mitzubestimmen. Ab Montag, 27. Mai, liegen die Fragebögen im Stadtgebiet aus.

Die Fragebögen liegen in den Bibliotheken in Rheda und Wiedenbrück, in den Bürgerbüros in Rheda und Wiedenbrück, im Second-Hand-Laden von Pro Arbeit e.V., bei der Flora Westfalica und im Rathaus aus.

Das Ergebnis der Umfrage soll als Grundlage für die politische Entscheidung über die Abfuhr der Verpackungsabfälle ab 2021 dienen. Zuvor hatte der Bau-, Stadtentwicklungs-, Umwelt- und Verkehrsausschuss im März beschlossen, eine Umfrage durchführen zu lassen. Hintergrund der Fragestellung waren die bei der Abfallberatung auflaufenden Beschwerden über die Gelben Säcke, verbunden mit der Forderung nach Gelben Tonnen.

Zusätzlich wird das Institut INFA Mitte Juni im Stadtgebiet (zum Beispiel auf dem Wochenmarkt) persönliche Befragungen durchführen. Auch hier bittet die Verwaltung darum, das Angebot zu nutzen und bei der Entscheidung für oder gegen den Gelben Sack mitzuwirken.

 

Quelle: Stadt Rheda-Wiedenbrück

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